Laufend durch die Jahreszeiten

Saturday, 18. february 2012 6 18 /02 /Feb. /2012 10:43

Kaum ist die Kälte weg, zeigen sich die ersten Frühlingsboten.

Bei regnerischen 6 Grad lief ich heute früh los. Mit den ersten Schritten aus dem Haus empfing mich ein wohltuendes Vogelkonzert. Durch die Grünanlage und dann durch den Park tönten unzählige Vogelstimmen durch den frühen Morgen. Die anfängliche Lustlosigkeit bezüglich meines heutigen Laufvorhabens verflüchtigte sich somit recht schnell. Es ist einfach nur wunderbar zu hören, wie die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht. Noch erst letzte Woche lief ich dick eingepackt durch Eiseskälte und es war kaum ein Vogelstimmchen zu hören. Und nun nur wenige Tage später bereiten sie einem ein Konzert, wie es schöner nicht sein kann. Das frühe Aufstehen hat sich mal wieder richtig gelohnt.

 

Mein Weg führte mich zum Rhein hoch. Hier war das Vogelgezwitscher nicht so dominant. Hier sind vielmehr große breite Rheinauen, der Deich, auch Industriekultur und verwilderte, struppige Natur. Ich lief linksrheinisch bis zur Autobahnbrücke der A40. Über eine steile Wendelbrücke ging es hier hoch. Das Stück Autobahn ist immer sehr laut und hektisch. Auch die Geschwindigkeit der vorbeibrausenden Autos und LKWs läßt kein wohliges Gefühl in mir aufkommen. Aber es ist ja nur ein kurzes Stück, bis dass mich die Ruhe der Rheinwiesen wieder in Empfang nimmt. Noch ca. 1 km den Rhein hoch und dann geht es rechts ab am Ufer Ruhr entlang. Nach weiteren ca. 3 km gelange ich zur Ruhrschleuse. Hier ist sehr viel Wasser in Bewegung. Neben dem Wasserfall ist links das Wasser der Schleuse noch immer zugefroren. Schiffe sind hier auch weit und breit nicht zu sehen. Diese Stelle ist der heutige Wendepunkt meiner Laufstrecke.

 

Ich kehre um und laufe den gleichen Weg wieder zurück. Nun bläst mir einige Male ein Wind unangenehm von vorne ins Gesicht. Wir haben Westwind und dass dieser nicht unerheblich ist, sieht man dem aufsteigenden Rauch der Schornsteine an. Bis auf die vielen Vogelgeräusche ist allerdings noch kein weiteres Frühlingserwachen zu sehen. Alles ist noch grau in grau und der Himmel heute ebenfalls. Ich laufe gemächlichen Schrittes meinen Weg zurück nach Hause. Der letzte km ist ein wenig beschwerlich.

20,2 km sind heute in 2:32 Std. von mir erlaufen und das Gute daran ist, dass ich für die zweite Hälfte in etwa die gleiche Zeit benötigte, wie für die erste.

Vom Gefühl her war die vergangene Woche nicht meine beste und auch mein heutiger Lauf fühlte sich nicht so an. Aber auch solche Zeiten gehören zum Täglichlaufen einfach dazu. Und am Ende ist man doch froh und stolz, dass man sich dazu überwinden konnte.

von Kornelia - veröffentlicht in: Laufend durch die Jahreszeiten - Community: Laufen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (4)ansehen
Tuesday, 14. february 2012 2 14 /02 /Feb. /2012 16:55

Nun ist die Kälte vorbei. Seit gestern ist das Thermometer wieder dauerhaft im Plusbereich.

Heute bin ich sogar bei 6 Grad gelaufen. Das fühlte sich richtig ungewohnt an.

 

Die Abwahl des Oberbürgermeisters Sauerland in Duisburg war am Sonntag erfolgreich. Die Medien haben darüber auf allen Kanälen berichtet. Im Kollegenkreis ist die allgemeine Erleichterung zu spüren. Auf einmal ist da so ein Funke Hoffnung, dass es nun allmählich wieder aufwärts gehen könnte. Nicht auszudenken, wenn die Abwahl gescheitert wäre....

Die Parteien sind nun gefordert, rasch geeignete Kandidaten aufzustellen. Wobei allen auch klar ist, dass der Oberbürgermeister lediglich die Spitze des Eisberges darstellte. Es gibt noch mehr Menschen in der obersten Stadtspitze, die den gleichen Weg gehen müßten, zu dem Sauerland nun gezwungen wurde. Es bleibt abzuwarten, welchen Weg diese Stadt in den nächsten Wochen und Monaten finden wird. Ich will hoffen, dass es ein guter wird.

 

Beim Laufen waren meine Beine gestern wie heute etwas müde und schwer, irgendwie fehlt ein bißchen die Kraft.

Der See liegt immer noch ruhig da und hat eine Eisschicht obendrauf. Viele kleine Steinchen und Äste sind da drauf zu sehen. Die Wege tauen wieder auf. Sie sind teilweise ein wenig matschig, sogar Pfützen habe ich gesehen. Und ein bißchen geregnet hat es unterwegs auch.

 

Im Wald hörte ich, wie ein Specht gegen einen Baumstamm hämmerte. Ansonsten befindet sich noch alles in Winterstarre. Müde und schwerfällig beendete ich heute mein Ründchen. Heute war es mehr Pflicht als Freude. Doch nur wer solche Tage kennt, wird die leichten und lockeren Tage am Ende wirklich zu schätzen wissen.

von Kornelia - veröffentlicht in: Laufend durch die Jahreszeiten - Community: Laufen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (3)ansehen
Thursday, 9. february 2012 4 09 /02 /Feb. /2012 18:42

Der Winter nimmt kein Ende. Es ist immer noch ziemlich kalt da draußen. Aber ich habe mich auch schon ein wenig dran gewöhnt. Bezüglich der Kleidung habe ich mich mittlerweile ganz gut darauf eingestellt. Vor allem seit ich meinen Kopf nicht nur mit einer Mütze sondern auch noch mit dem Buff gut schütze, komme ich besser klar als zuvor. Zwei lange Hosen, ein dickes langärmeliges Shirt mit hohem Kragen, eine dicke Jacke noch darüber, Mütze und Handschuhe an und dann läßt es sich gut aushalten da draußen.

 

Schnee hat es hier keinen gegeben, worüber ich nicht traurig bin. Läuft man durch den Wald, sieht man die Kälte nicht, man spürt sie nur. Es sieht alles so aus wie immer so grau in grau. Da deutet nichts auf die Kälte hin, die man spürt. Die Straßen sehen ein wenig anders aus. Hier wehen helle Staubkörnchen darüber. ich weiß nicht ist es Schnee oder was ist es?

 

Der weitere Wege zum See führt über hart gefrorenen Boden, der noch vor gar nicht lange Zeit kaum zu passieren war, weil er vom vielen Regen völlig matschig und wässrig war. Nun aber ist er hart gefroren.

 

Sieht man den See von weitem, könnte man meinen, dass er ganz ruhig da liegt, keine Welle ist zu sehen. Kommt man ihm näher, sieht man, dass er mit einer recht dicken Eisschicht bedeckt ist. Die oberste Deckschicht ist weiß mit vielen dunklen Lücken drin. Seit dem Wochenende ist er nun schon zugefroren und ich glaube zu sehen, dass das Eis von Tag zu Tag dicker wird. Doch kann man das wirklich sehen? Ohne es beschreiben zu können, meine ich ja. Oder bilde ich mir das nur ein?  Zum Betreten sind keine Seen dieser Stadt freigegeben, es ist sogar verboten. Wer es dennoch wagt und dabei erwischt wird, muss mit einer Strafe rechnen.

 

Während ich so um den See laufe, vermisse ich die Geräusche der Wasservögel. Nur an einer Stelle, wo noch immer Wasser ist, haben sie sich alle versammelt. Doch auch hier ist kein großes Gegackere oder Geschnattere zu vernehmen.

 

An manchen Stellen wagen sich aber doch einige wenige Menschen auf das Eis. Sie gehen nur kurz am Rande drauf, wollen es testen, wollen es spüren. Wenn man von Berichten in den Medien hört und liest, wo Rettungskräfte ihr Leben riskieren müssen, weil andere sie mit ihrem Leichtsinn dazu bringen,  empfinde ich deren Tun ziemlich leichtsinnig.

 

Ich laufe gemächlich weiter meines Weges. Meine Beine waren heute nicht ganz so locker. Aber das ist nicht schlimm, laufe ich halt ein wenig langsamer. Ich habe es ja nicht eilig.

 

Meine Gedanken gehen heute schon den ganzen Tag ziemlich häufig  zu dem Thema Abwahl des OB's Sauerland in Duisburg, die am kommenden Sonntag ansteht. Ich habe meine Stimme schon längst  per Briefwahl abgegeben.Für mich steht es außer Zweifel, dass eine Abwahl dieses Oberbürgermeisters ziemlich dringend notwendig ist. Ich hoffe sehr, dass genügend andere Menschen dieser Stadt das auch so sehen und es mir gleich tun. Würde die Abwahl scheitern, würde Sauerland noch bis 2015  in seinem Amt verbleiben. Aus meiner Sicht wäre das eine Katastrophe für diese Stadt. Einen ersten Bürger der Stadt, der sich dort in der Öffentlichkeit nicht mehr blicken lassen kann, ohne mindestens beschimpft zu werden, einer, der nicht einsieht, welchen Bockmist er angerichtet hat, zu dem er nicht steht, so einen braucht diese Stadt nicht.

 

Für einen Start in eine neue bessere Zeit braucht diese Stadt starke Menschen. Dass das jetzige Stadtoberhaupt alles andere als stark und souverän ist, konnte die ganze Republik verfolgen. Viele Entscheidungen sind derzeit auf Eis gelegt, im wahrsten Sinne des Wortes. Alles schaut auf Sonntag und hofft und bangt, dass genügend Stimmen zusammenkommen. So empfinde ich es zumindest im städtischen Kollegenkreis. Ich habe meine Stimme abgegeben, mehr kann ich nicht tun. Nun bleibt es abzuwarten, wie der Sonntag abend ausgehen wird.

 

Ich laufe weiter um den See herum, treffe immer wieder auf dicke eingepackte Menschen. Es ist schön hier draußen und es tut gut, die Luft, die so eiskalt ist, ein- und auszuatmen. Schön ist es auch, nach Vollendung eines solchen Laufes ist in wohl temperierte Wohnung zurück zu kehren. Es war mal wieder ein richtig schöner Winterlauf.

von Kornelia - veröffentlicht in: Laufend durch die Jahreszeiten - Community: Laufen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (3)ansehen
Saturday, 4. february 2012 6 04 /02 /Feb. /2012 16:09

Es ist ganz schön kalt da draußen, vor allem morgens. Dass ich trotzdem jeden Tag laufe steht außer Zweifel. Doch Zweifel hatte ich, ob es heute ein längerer Lauf werden sollte oder nicht. Ständig war ich hin und her gerissen.

 

Zumindest war eins klar, dass ich nicht wie üblich am WE  früh morgens laufen würde. Nein, die Mittagsstunden sind durch die warmen Sonnenstrahlen nicht ganz so kalt und daher besser fürs Laufen geeignet, als die Eiseskälte am Morgen.

Doch wie weit, wie lang, wieviel es werden sollte, darüber war ich mir sehr unschlüssig. Es sollte daher mein Bauchgefühl entscheiden, wenn ich unterwegs bin.

 

Als ich zum Laufen bereit war, stand die Sonne hoch am Himmel, der blau ist, wie er schöner nicht sein kann. Ich war gut und warm eingepackt, aber auch nicht zu warm. Schon auf den ersten Metern stellte ich fest, wie herrlich es ist, bei dieser Witterung laufen zu können. Ich hatte vorsorglich meinen Trinkrucksack mitgenommen. Ich wollte mein ursprüngliches Vorhaben wenigstens versuchen.

 

Der Töppersee war bereits gestern zugefroren. Nur an einer Stelle war noch Wasser zu sehen. Hierin tummelten sich unzählige Wasservögel. Ich lief hoch zu den Feldern. Wie gut, dass heute der Wind nicht so weht, wie noch ein paar Tage zuvor. Heute stand da lediglich die Sonne ganz hoch oben und machte mir das Laufen in dieser Eiseskälte recht angenehm. Ich genoß jeden einzelnen Sonnenstrahl, den ich ergattern konnte. Ein paar mal schloß ich meine Augen, es war einfach nur richtig schön. Ich lief vorbei an den riesengroßen Feldern und durch das Wohngebiet. Es lief ganz gut. Es gab  überhaupt keinen Grund, nicht den ursprünglich geplanten Lauf weiter zu laufen.  Mittendrin waren immer mal wieder Spaziergänger unterwegs. Mir fällt auf, dass es aussschließlich Menschen älteren Semesters sind.  Sie sind zu zweit oder zu viert unterwegs, manchmal auch mit Hund.

 

Ich laufe hoch bis nach Holderberg, dann ein kleines Stück den Grafschafter Wanderweg entlang, links ab gehts weiter an den Wiesen, die vor allem den Laufvögeln zum Schutz dienen. Menschen vom Naturschutzbund trifft man hier gelegentlich an, heute allerdings nicht. Mein Weg führt mich weiter Richtung Lauersforter Wald. An einem Feld lädt ein Mann mit eine kleinem Traktor schwere Werkzeuge ab und fährt wieder zurück. Er fährt so langsam, dass ich ihn einhole, überhole und ihn irgendwann nicht mehr hinter mir wahrnehme. Der war wirklich sehr langsam unterwegs.

 

Als ich das zweite Mal von meinem Trinkrucksack Gebrauch machen wollte, stellte ich fest, dass das Mundstück vorne ein wenig zugefroren und mit kleinen Eiskristallen versehen war. Ich rieb mit meiner Hand darüber, dann war es wieder trinkbereit. Das Getränk war allerdings wirklich eiskalt und ich trank langsam davon. Oh je, das wird bestimmt noch weiter einfrieren, dachte ich mir.

Doch die Hälft meiner heutigen Strecke hatte ich ja schon geschafft. Es lief noch immer sehr gut bei mir. Allerdings kam nun manchmal doch ein eisiger Wind von vorne. Als er von hinten kam, habe ich ihn gar nicht wahrgenommen.

Ich spürte die Kälte des Windes am ganzen Körper. Nun gab es Zeit, dass ich nach Hause kam. Es war aber noch ein Stück bis dahin.

 

Ich lief noch ein wenig, bis dass meine Felderrunde vollbracht war, dann wieder hoch über die Eisenbahnbrücke und runter Richtung Töppersee. Es ging vorbei am Schwimmbad. Nun war die Zeit für meine letzte kleine Trinkpause. Ich hatte das Mundstück schon einige hundert Meter vorher in meine Hand genommen, Es war diesmal nicht geforen. Doch als ich daran zog, hatte ich laute kleine Eisklumpen in meinem Mund. Nun war also der Inhalt des Rucksacks gefroren. Ich spuckte das Zeugs wieder aus. Ich wollte mir ja nicht den Magen verderben. Es war ja auch nicht mehr weit bis nach Hause. Ca. 2 1/2 km weiter war es dann geschafft.

19,86 km zeigte mein Garmin an und ich war 2:29 Std. dafür unterwegs gewesen. Mir war mittlerweile doch ein wenig kalt geworden. Trotzdem hat mir dieser Lauf wieder viel Spaß gemacht. Ich habe die schönste Zeit des Tages laufend in der Sonne genießen können.

 

von Kornelia - veröffentlicht in: Laufend durch die Jahreszeiten - Community: Laufen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1)ansehen
Tuesday, 31. january 2012 2 31 /01 /Jan. /2012 16:30

Kalt ist es geworden, frostig kalt. Das Thermometer klettert zur Zeit nicht mehr über die 0 Grad -Marke, wir haben Dauerfrost. Das ist aber kein Grund, nicht dennoch laufen zu gehen. Man kann sich ja warm anziehen.

 

So kommen neuerdings bei mir wieder Handschuhe, Mütze und Buff zum Einsatz und machen mir das Laufen trotz der eisigen Kälte recht angenehm.

 

Die ersten Schritte kosten ein wenig Überwindung. Ist ja schön schnuckelig warm in der Wohnung. Doch ist man erst einmal draußen und läuft die ersten Schritte, stellt man schnell fest, wie schön es ist, bei dieser Witterung zu laufen. Die Sonne scheint noch dazu, endlich haben wir mal blauen Himmel.

 

Nach kurzer Zeit ist die Kälte schon kein Thema mehr. Es läuft sich einfach gut. Am See angekommen, stelle ich fest, dass nicht nur ich diese Witterung zu schätzen weiß. Viele Menschen waren heute wieder einmal unterwegs. Erstaunlich viele Läufer, nur ganz wenige Walker, dafür jede Menge Spaziergänger meist älteren Jahrgangs, Hundeführer nur ab und zu mal. Der See ist noch nicht zugefroren. Die Wasservögel tummeln sich lautstark dort. Es läuft ganz gut bei mir, nicht nur mit den Beinen, nein, bei der Kälte läuft auch immer meine Nase fleißig mit. Das gehört irgendwie auch dazu.

 

Die wenigen Sonnenstrahlen, die von der tief liegenden Sonne auf mich scheinen, tun so richtig gut. Einzig die vielen Menschen, die unterwegs sind, zwingen einem so manchem Slalomkurs auf. Aber das ist nicht wirklich ein Problem für mich. Es bläst ein kalter Wind von Nordost herüber und macht kleine Wellen auf dem sonst so ruhigen See. Zunächst habe ich den Wind in meinem Rücken. Das fühlt sich gut an. Nach der ersten Biege um den See geht es hinunter zu den Wassersurfern. Dann den kleinen Hügel hoch und man befindet sich im Wald. Hier ist man vor dem Wind gut geschützt. Es geht ein wenig auf und ab vorbei am Steeg der  DLRG, wieder ein wenig hoch und vorbei an  den Seglern und dem Angelheim. Auch auf der Straße ist man vom eisigen Wind gut geschützt. Ich biege ab Richtung Binsenteich. Dieser ist zweigeteilt, mittendurch führt ein Weg. Der rechte Teil des Sees ist ein wenig zugefroren, aber nicht gänzlich. Der linke Teil vom See ist noch frei von Eis. Es geht auch hier ein wenig auf und ab und schnell ist diese kleine Seerunde schon wieder vorbei.

 

Am Töppersee sind nun auf meinem letzten Teil dieser Seerunde die meisten Spaziergänger unterwegs. Hier wird es nun ein richtiger Slalomlauf für mich. Der Wind kommt nun von vorne, meine Nase läuft noch immer auf Hochtouren. Naja, die Seerunde ist nun geschafft, nun noch das letzte Stück bis nach Hause und mein heutiges Ründchen hat ein Ende. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht und die Kälte ist derzeit noch wirklich überhaupt kein Problem für mich.

 

 

von Kornelia - veröffentlicht in: Laufend durch die Jahreszeiten - Community: Laufen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (3)ansehen

Über diesen Blog

Neueste Kommentare

Kalender

June 2012
M T W T F S S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
<< < > >>
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum - Artikel mit den meisten Kommentaren