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14. August 2014 4 14 /08 /August /2014 19:04

Dieser Blog findet hier nun ein Ende.

Es gibt einen neuen:

http://joggerin.wordpress.com

Ich würde mich freuen, wenn meine bisher mir treuen Leser dort hin folgen.

Vielen Dank!

Published by Kornelia
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12. August 2014 2 12 /08 /August /2014 17:05
Was siehst Du, wenn du läufst?

Wenn Du läufst, was siehst Du dann?

Siehst Du Dich um, was da so ist?

Siehst Du, wie die Wolken über Dir ziehen?

Siehst Du auch die Blümchen, die am Wegesrand stehen?

Siehst Du die Kaninchen, die Bäume und Sträucher, siehst Du, was auf den Feldern wächst oder auch nicht?

Oder blickst Du starr vor Dich hin, ganz in Gedanken versunken, weißt vielleicht gar nicht so genau, wo Du gerade bist?

Ich sehe mir gerne an, was es um mich herum Schönes zu sehen gibt, freue mich über jedes kleine Blümchen.

Nach vielen Stunden im Büro mit viel Lärm von Straßen und einem Ausblick, der nicht wirklich schön ist, ist ein Lauf hinaus in die Natur eine Wohltat für Augen, Ohren, für den ganzen Körper und erst recht für die Seele. Es ist schön, den Wind zu spüren und die Sonne auf der Haut und auch den Regen. Es macht einfach nur richtig viel Spaß.

Was siehst Du, wenn du läufst?
Published by Kornelia
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9. August 2014 6 09 /08 /August /2014 17:46
Von dunklen Wolken abschrecken lassen?

Es ist Wochenende.

Ich war heute wieder früh laufend unterwegs.

In der Nacht hatte es geregnet viel und heftig, mit Blitz und Donner noch dazu

Die Luftfeuchtigkeit war noch immer recht hoch als ich los lief und der Himmel sehr bewölkt. Doch es war auch angenehm kühl. So waren schon gleich die ersten Schritte eine Wohltat.

Am See sprach mich eine mir bekannte Hundefreundin an, ob wir gleich noch ein Unwetter bekommen würden? Tatsächlich sah der Himmel bedrohlich aus mit seinen dicken dunklen Wolken nicht weit weg von mir.

Ich lief dennoch weiter. Sollte es tatsächlich ein Unwetter geben mit Blitz und Donner, würde ich mich zur Not irgendwo unterstellen.

Ich lief hoch zu den Feldern. Immer wieder ging mein Blick zum Himmel hoch. Die bedrohlichen Wolken war nie weit weg und außerdem wehte ein kräftiger böiger Wind. Es hatte fast schon einen Hauch von Herbst, so empfand ich es.

Doch es fiel kein einziger Tropfen Regen und auch Blitz und Donner hielten sich zurück. Durch den Wind war es ein sehr angenehmes Laufen.

Ich sah mich um, sah die noch übrig gebliebenen Strohhalme vom abgeernteten Korn, sah den Mais, der dieses Jahr sehr hoch steht.

Und an einer Ecke stehen ganz viele Sonnenblumen. Ich mag sie sehr gerne, weil sie einen immerzu anlächeln.

Die Wolken am Himmel verzogen sich allmählich, die Sonne kam sogar heraus.

Wie gut, dass ich mich davon nicht abschrecken ließ.

So wurde es ein angenehmer Lauf.

Published by Kornelia
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4. August 2014 1 04 /08 /August /2014 17:29

Ich liebe es zu laufen.

Am liebsten alleine, ungestört, in aller Ruhe.

Ich brauche keine dummen Kommentare anderer Menschen.

Jeder, der läuft, lernt diese früher oder später kennen.

Darüber will ich mich aber nicht weiter auslassen.

 

Ich liebe es vielmehr, mir anzusehen, wieviel Schönes die Natur zu bieten hat.

DSC00091

 

Heute bin ich an diesem kleinen eingezäunten Grün vorbei gekommen, wo diese vielen kleinen Blümchen blühten.

An anderern Stellen sind die Felder schon vom Korn befreit, stehen struppig da mit ihren abgeschnittenen Halmen.

Oder den Mais, der dieses Jahr besonders hoch steht und immer noch weiter hoch hinaus in den Himmel wachsen will.

Oder dort, wo die Brombeeren reif werden und Menschen drum herum stehen und die reifen Früchte abpflücken und in großen Eimern mit nach Hause nehmen.

 

Auch fällt auf, wie grün alles um mich herum noch ist, dabei haben wir schon August.

Es hat häufig geregnet, an manchen Stellen mehr, als die Menschen verkraften konnten.

Immer wieder sieht, hört und / oder liest man von Überschwemmungen, die Eigentum zerstören.

 

Bei den Gedanken daran kommt es mir in den Sinn, dass unbeschwertes und sorgenfreies Laufen, wie es mir möglich ist, nicht selbstverständlich ist.

Also genieße ich jeden Schritt, jeden Meter, jeden Atemzug und jeden Augenblick hier draußen.

Bin froh, dass ich das kann.

 

1. August 2014 5 01 /08 /August /2014 08:25

Gestern als ich am See lief, lagen sie wieder da auf der Wiese in sehr leichter Bekleidung.

Manche suchen sich ein ruhiges schattiges Plätzchen, andere liegen in der prallen Sonne und lassen sich von der Sonne bescheinen.

Sie liegen da in der Sonne, als hätten sie nie etwas von den Gefahren solch einer Sonnenbestrahlung gehört, als hätten sie keine Ahnung, von den gravierenden Folgen, die so ein Verhalten nach sich ziehen kann.

 

Und auf meinem Weg beobachte ich die Menschen um mich herum, wie sie aussehen.

Die meisten sind leicht bekleidet. Manche mit Trägershirts und noch weniger.

Die Haut sieht gebräun aus von der Sonne, sie haben schon häufiger ein Sonnenbad gehabt.

Man sieht nicht einen hellen Streifen an ihnen, sind offensichtlich makellos gebräunt.

 

Wenn ich mich ansehe, sehe ich auch die Folgen der Sonnenbestrahlung.

Ich sehe meine Arme, die gebräunt sind und auch die Beine.

Nicht so kräftig gebräunt, wie bei anderen. 

Meine Haut nimmt nicht so schnell und viel Farbe an.

Und es ist auch keine makellose Bräune.

Man sieht genau, wo mein Shirt anfängt und aufhört, wo meine Uhr am Arm sitzt, wo die Laufhose sitzt und auch die Söckchen, die ich immer anhabe, wenn ich laufe.

Das sind die weißen Stellen auf meiner Haut, wo eben die Sonne keine Chance hat.

Würde ich wie manch anderer im Trägershirt laufen, würde es sicher komisch aussehen.

Auch würde ich einen nicht unerheblichen Sonnenbrand befürchten.

Also trage ich lieber mein ganz normales Laufshirt.

 

Komme ich ein zweites Mal an den auf der Wiese liegenden Menschen vorbei, liegen manche immer noch in der prallen Sonne, als gäbe es kein Morgen mehr.

 

Auf meinem Weg wechseln sich sonnige und schattige Abschnitte immer wieder ab, so dass das Laufen recht angenehm ist.

Ich habe das Gefühl, das mein kleines läuferisches Tief, was mich wochen- / monatelang sehr langsam und schwerfällig laufen lief, überwunden ist.

Die ganze Woche über läuft es schon gut, trotz der Hitze.

Macht Spaß auch bei diesem Wetter zu laufen, stelle ich verwundert fest.

Naja und die vielen Menschen um mich herum, die auf den Wiesen liegen, nehme ich gelassen zur Kenntnis, solange sie mich in Ruhe meines Weges laufen lassen.

29. Juli 2014 2 29 /07 /Juli /2014 17:26

Es ist Sommer.

Es ist meistens heiß und auch schwül.

Das sind nicht gerade Bedingungen, die wir Läufer lieben.

Auch heute ist die Luft gewittrig schwül und die Temperaturen liegen bei weit über 25 Grad.

 

Schon als ich in meinen Laufsachen auf meinem Balkon stand, hatte ich schnell die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn.

Dennoch lief ich los.

Es ist heiß und schwül, hatte vorher sogar ein wenig geregnet. Ein paar kleine Pfützen sind zu sehen.

Im Wald ist es angenehm kühl. Hier kann man gut laufen.

Ich laufe langsam, entspannt und gelassen meines Weges, wundere mich, wie gut es heute läuft.

Hinterm Wald empfängt mich eine heiße schwüle Wand. Dennoch läßt es sich gut laufen.

 

Um mich herum die gesamte Vegetation wächst bei der Wärme und der Nässe, die immer mal wieder vom Himmel fällt wild und rasant. An manchen Ecken sieht es richtig schön aus.

IMAG0510

 

Ich mag die wilden Blumen, die überall am Wegesrand wachsen und blühen, kann mich nicht satt sehen, an diesem "Unkraut".

Sie blühen in den schönsten Farben, gelb, rot, blau, weiß, rose...

Das mag ich am Sommer.

Und aufgrund des zuvor gefallenen Regens ist am See nur wenig los.

Da liegt kein einziger Mensch auf der Wiese.

Nur wenige gehen spazieren.

Mir begegnet kein einziger anderer Läufer und auch kein Walker.

Ein paar bekannte Gesichter sehe ich, die mit Hunden häufig dort ihre Gassirunde gehen.

 

Obwohl es so heiß und schwül ist, läuft es recht gut bei mir.

Klar, ich laufe langsam, sehr langsam. Aber das ist an so einem Tag wie heute nun wirklich egal.

Noch als ich im Büro saß, konnte ich mir nicht vorstellen, heute zu laufen.

Als ich dann nach Hause fuhr, dachte ich mir, dass eine Geh-Runde  für heute auch reichen sollte.

Und auch als ich loslief, dachte ich, dass ich wohl einige Gehpausen machen würde.

 

Doch es lief so überraschend gut und auch mühelos, wie ich es mir selber zuvor nicht vorstellen konnte.

Habe ich mich an die schwüle Hitze gewöhnt? Oder ist das heute nur eine Eintagsfliege?

Ich weiß es nicht. Ist eigentlich ja auch egal.

Im Geiste denke ich, wie verrückt das ist, bei diesen Bedingungen zu laufen.

Aber ich laufe und es macht mir Spaß.

 

16. Juli 2014 3 16 /07 /Juli /2014 17:26

Die alte Kamera machte auf einmal keine schönen Aufnahmen mehr.

Alles nur noch in Schwarz und Weiß und Grün statt der tatsächlichen Farben.

Die Garantiezeit gerade soeben erst abgelaufen.

So musste eine neue her.

Und natürlich musste sie gleich bei einem Lauf ausprobiert werden.

 

Es ist mal wieder ziemlich heiß hier heute.

27 Grad sind nicht mein Lieblingslaufwetter.

Vor dem Lauf habe ich wieder viel getrunken.

Dann ging es auch schon los.

 

Ich hatte meine schnellen Schuhe an, mit denen ich immer einen Tick schneller laufe, als mit den Anderen.

Anfangs mochte ich sie nicht so, weil mir immer die Füße weh taten.

Mittlerweile kann ich sagen, wir sind ganz gute Freunde geworden.

Mein Vorhaben, es bei der Hitze langsam angehen zu lassen, klappt mit diesen Schuhen nicht.

Sie sind leicht und es läuft sich auch leichter mit ihnen als mit anderen Schuhen und daher bin ich immer etwas schneller mit ihnen unterwegs und gleichzeitig auch locker.

 

Doch es war trotzdem heiß und schon nach einem Drittel meiner heutigen Strecke hatte ich Durst.

Ich lief hoch zu den Feldern, wo es noch weniger Schatten gab und die Sonne gnadenlos vom Himmel schien.

DSC00006

 

Das Korn steht struppig da. An vielen Stellen liegt es, an anderen ist es sogar schon geerntet.

DSC00008

 

Einzelne Brombeeren sind schon reif und lockten mich.

Doch trotz meines immer größer werdenden Durstes widerstand ich dieser Verlockung.

Bin mir nicht sicher, ob mein Magen sie mag, wenn ich laufe.

 

So  lief ich weiter, der Durst wurde größer.

Es war aber nicht mehr weit.

Meine Beine liefen trotz der Hitze leicht und locker.

Irgendwann war ich wieder Zuhause.

Der große Durst wurde gelöscht.

Und das Fazit für die neue Kamera ist gut.

Macht einfach schnell schöne Bilder.

 

 

10. Juli 2014 4 10 /07 /Juli /2014 18:51

Zwei Tage hat es hier geregnet wie aus Eimern ohne Pause.

 

Zweimal bin ich durch diesen Regen gelaufen, der so angenehm war.

Es war nicht heiß und auch nicht schwül.

Und ich war ganz alleine am See, weit und breit kein anderer Läufer, Walker, kein Spaziergänger, kein Hund, niemand war da.

Nur ich ganz alleine, wirklich ganz alleine.

Das kommt sehr, sehr selten vor.

 

Ich habe das sehr genossen.

 

Und dann  waren da noch die vielen großen Pfützen.

Man hatte keine Chance, trockenen Fußes nach Hause zu kommen.

Immer wieder patschte ich dadurch.

Kurz waren die Füße kalt und dann schnell wieder warm.

Es fühlte sich richtig gut an.

 

Ich hatte keine Regensachen an, nur meine ganz normalen Laufsachen, die ich auch sonst im Sommer trage.

Einzig ein Käppi schützte meine Brille vor dem Regen.

Ansonsten konnte ich jeden Tropfen Regen genießen und ich habe ihn genossen.

Kam zweimal nach Hause durch und durch naß, nichts war mehr trocken an mir und es fühlte sich gut an, richtig gut.

 

Und heute?

Heute war wieder alles ganz anders.

Statt der angenehmen 16 Grad hatten wir 26.

Es war schwül, es war heiß.

Die Pfützen von gestern waren schon wieder fast alle weg, dabei waren es doch so viele große.

Und auch die Einsamkeit von gestern war heute nicht mehr da.

Da lagen schon wieder die ersten Nackten in der prallen und viel zu heißen Sonne.

Und da waren noch wenige andere Läufer und viele Fußgänger und Hunde und Radfahrer.

Vorbei war es mit der Ruhe.

Und die Sonne schien auch mir ins Gesicht und ich war froh, um jedes Fleckchen Schatten.

Nass wurde ich heute auch, aber nicht vom Regen, sondern vom eigenen Schweiß, der in ganzen Sturzbächen überall aus mir heraus floß.

 

Zwei Tage lief ich mit Begeisterung und es hat sooo viel Spaß gemacht.

Und heute hab ich mir richtig einen abgequält.

Naja, geht ja nicht nur mir so und die Sonne muss ja auch mal wieder scheinen.

 

Aber die letzten beiden Tage waren schon richtig gut, eine echte Wohltat für Körper und Seele.

8. Juli 2014 2 08 /07 /Juli /2014 19:05

Wer läuft, macht sich meist nicht nur Gedanken übers Laufen.

 

Die meisten Läufer sind auch bestrebt, sich gut zu ernähren.

Sie stopfen nicht einfach wahllos Alles in sich hinein,

sind bestrebt, ihrem Körper Gutes zu tun, weil sie wissen, dass das nicht egal ist.

 

Das unterscheidet sie häufig von anderen Menschen, vor allem von jenen,  für die jede Art von Sport unvorstellbar scheint.

 

Viele glauben, zu genießen, wenn sie sich nicht "geißeln", wenn sie auf nichts verzichten wollen und machen vor nichts Halt,  noch nicht mal vor Abführtabletten. Das Leben kann so einfach sein. Dafür muss man doch nicht laufen, oder?

 

Hm, Laufen und Abführtabletten, paßt das eigentlich?

 

Haben Läufer es nötig, Abführtabletten zu nehmen?

 

Wenn ich laufe, spüre ich häufig, dass auch mein Stoffwechsel angeregt wird.

 

Laufen regt den ganzen Körper an, nicht nur die Beine, die Füße, die Arme, die Atmung, den Puls usw.

 

Das Blut zirkuliert verstärkt durch den gesamten Körper, bringt jede Körperzelle in Schwung, so scheint es mir, selbstverständlich auch Magen und Darm.

Wobei, der Magen mag es nicht so gerne, wenn er voll ist und ich laufe.

Auch der Darm meldet sich schnell, wenn ich laufe und nicht vorher ausreichend um ihn gekümmert habe und nicht zu vergessen natürlich auch die Blase.

 

Komisches Thema?

 

Mich hat es gerade erschreckt, wie für Abführmittel geworben wird, als wäre es das Normalste der Welt,

als müsse man sich keine Gedanken machen, warum man so etwas überhaupt braucht und was man anstelle von Abführmitteln vielleicht tun könnte.

 

Ich hab noch nie Abführmittel gebraucht.

Wobei ich nicht laufe, damit ich keine Abführmittel brauche.

Ich laufe, weil es mir Spaß macht.

Doch das Laufen bringt auch noch ne Menge anderer Vorteile mit sich.

 

Warum findet man so etwas eigentlich nicht in der Werbung?

Der Spaß am Laufen und an der Bewegung mit all seinen vielen positiven Nebeneffekten auf Körper und Geist?

 

 

 

6. Juli 2014 7 06 /07 /Juli /2014 09:35

Mittlerweile ist es hier nicht mehr so heiß, dafür aber unglaublich schwül geworden.

In den letzten beiden Nächte hat es sich nicht mehr unter 20 Grad abgekühlt.

Die Schwüle spürt man besonders, wenn man läuft.

 

Es ist ein Wetter, bei dem ich das Gefühl habe, förmlich auszulaufen.

Ich schwitze an jeder Faser meines Körpers.

Alles ist nass, die Haare schon nach kurzer Zeit und natürlich das Gesicht, die Arme und Hände, die Beine und auch meine Kleidung ist schnell schon so nass, als würde ich im Regen laufen.

Doch es regnet keinen Tropfen vom Himmel, ist auch mit 21 Grad nicht heiß, nur eben sehr, sehr schwül und macht mir das Laufen recht schwer.

 

Am See ist heute früh noch nicht viel los.

Die Jogger und Walker scheinen alle noch nicht so recht wach zu sein.

 

Man könnte die Ruhe des Sees genießen zu dieser Stunde

2014 0560

 

Doch es ist nicht nur schön hier.

Zur späteren Tageszeit gesellen sich immer mehr Menschen hier am See.

Sie kommen hierher, vergnügen sich und hinterlassen den Ort nicht so, wie er vor ihnen war.

2014 0556

 

Immer wieder trifft man auf solche kleinere und größere Müllberge.

Zuweilen stinkt es nicht nur zum Himmel, sondern macht sich in der Nase breit.Pfui.

Immer wieder frage ich mich:

Muss das so sein?

Warum können die Menschen ihren Müll nicht mit nach Hause nehmen?

Warum gibt es überhaupt soviel Müll?

Gab es immer schon so viel Müll?

Macht sich außer mir noch irgendwer Gedanken darüber?

...

 

So laufe ich weiter und bin heute froh, endlich nach Hause zu kommen.

 

 

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